Stille ist der neue Luxus. Bei I Mandorli hören Sie morgens nur den Wind in den Mandelbäumen und abends die Grillen. Kein Verkehr, keine Menschenmengen — nur Sie, die Landschaft und Zeit, die endlich langsamer wird.
Wo Sardinien noch still ist
Die Costa Smeralda glitzert — wer Ruhe sucht, fährt südöstlich in die Ogliastra. Hier verteilen sich die Dörfer zwischen Bergen und Meer, sind die Strände am Morgen leer und schließen die Läden mittags noch für die Siesta. Es ist das Sardinien von früher — 40 Minuten vom Flughafen.
Ein Tag ohne Programm
So kann Ihr Tag aussehen: Schwimmen in Sa Barza, unserem Steinbecken zwischen den Olivenbäumen, während das Frühstück gedeckt wird. Ein Buch unter dem Feigenbaum. Gegen fünf ans Meer, wenn das Licht golden wird und die Tagesgäste fahren. Abends Culurgiones und ein Glas Cannonau in einer Trattoria, in der die Karte erzählt statt gedruckt wird.
Ruhe heißt nicht Langeweile
Wer mag, hat alles in Reichweite: die Buchten des Golfs von Orosei, Wanderwege durch unberührte Natur und die schönsten Strände der Insel. Der Unterschied: Sie bestimmen das Tempo.
Schlafen in der Stille
I Mandorli hat bewusst nur zwei Zimmer. Keine Animation, keine Hintergrundmusik, kein WLAN am Pool (dafür auf dem Zimmer). Ab Oktober hält der Langzeiturlaub die Stille einen ganzen Monat fest.

